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Für wen ist die Weiterbildung geeignet – und für wen nicht?
Unsere KI-Weiterbildung richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die KI praktisch im Unternehmen einsetzen wollen – unabhängig davon, ob sie aus HR, Operations, IT, Marketing, Vertrieb oder Management kommen. Voraussetzung ist die Bereitschaft, sich aktiv einzubringen und die erlernten Methoden im Berufsalltag anzuwenden.
Nicht geeignet ist die Weiterbildung für:
- Personen, die weniger als 6 Monate sozialversicherungspflichtig angestellt sind (gesetzliche Voraussetzung für die Förderung).
- Personen, die glauben, KI würde Arbeit vollständig ersetzen oder sei ein „Selbstläufer“.
- Menschen, die eine „leichte, schnelle“ Weiterbildung ohne Eigeninitiative erwarten.
- Teilnehmende ohne Bereitschaft, an echten Praxisprojekten zu arbeiten.
Unsere Programme sind intensiv, realistisch und umsetzungsorientiert. Wer aktiv mitmacht, profitiert enorm – aber es ist kein Kurs für Passivkonsum.
Welche Vorkenntnisse werden benötigt?
Es sind keine technischen Vorkenntnisse notwendig. Viele Teilnehmende starten ohne IT-Hintergrund.
Wichtig ist vor allem:
- grundlegende digitale Kompetenz
- Motivation, KI-Anwendungen wirklich zu verstehen
- Bereitschaft, Tools auszuprobieren
- Interesse an Unternehmensprozessen und Problemlösung
Alle drei Module bauen systematisch aufeinander auf – von den Grundlagen bis zur konkreten KI-Automatisierung.
Wie greifen die Module ineinander?
Die Weiterbildung folgt einem didaktisch abgestimmten Lernpfad:
- KI-Manager: Grundlagen, Verständnis moderner KI-Systeme, Bewertung, Chancen, Risiken, Kommunikation, Change-Management – Abschluss: Prompt-Playbook.
- KI-Umsetzungsspezialist: Analyse der Unternehmensdatenlandschaft, Use-Case-Bewertung, Wirtschaftlichkeitsbewertung, KI-Roadmap – Abschluss: KI-Roadmap.
- KI-Automatisierungsexperte: Umsetzung realer Workflows mit Make, n8n, Power Automate, Airtable etc. – Abschluss: Automation Showcase.
Jedes Modul baut logisch auf dem vorherigen auf. Dadurch entsteht ein vollständiger Kompetenzaufbau – von der Strategie bis zur technischen Umsetzung.
Wie praxisnah ist der Kurs?
Die Weiterbildung ist zu über 60 % praxisorientiert.
Teilnehmende arbeiten an:
- echten Unternehmensprozessen
- realen Daten- und Systemlandschaften
- KI-Tools, die im Arbeitsalltag tatsächlich genutzt werden
- individuellen Aufgaben aus ihrem Unternehmen
Am Ende jedes Moduls steht ein konkretes, verwertbares Ergebnis, das im Unternehmen genutzt werden kann.
Mit welchen Tools wird gearbeitet?
Wir arbeiten ausschließlich mit Tools, die in Unternehmen real eingesetzt werden und sich im Alltag bewährt haben.
Aktuell unterrichten wir u. a.:
- ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity
- Make, n8n, Microsoft Power Automate, Airtable
- EU-konforme Alternativen, wie z.B. Langdock und Nuwacom
Unser Toolset wird kontinuierlich aktualisiert, sodass Teilnehmende stets mit den besten und relevantesten Lösungen arbeiten.
FAQ
Inhalte & Praxis
Für wen ist die Weiterbildung geeignet – und für wen nicht?
Unsere KI-Weiterbildung richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die KI praktisch im Unternehmen einsetzen wollen – unabhängig davon, ob sie aus HR, Operations, IT, Marketing, Vertrieb oder Management kommen. Voraussetzung ist die Bereitschaft, sich aktiv einzubringen und die erlernten Methoden im Berufsalltag anzuwenden.
Nicht geeignet ist die Weiterbildung für:
- Personen, die weniger als 6 Monate sozialversicherungspflichtig angestellt sind (gesetzliche Voraussetzung für die Förderung).
- Personen, die glauben, KI würde Arbeit vollständig ersetzen oder sei ein „Selbstläufer“.
- Menschen, die eine „leichte, schnelle“ Weiterbildung ohne Eigeninitiative erwarten.
- Teilnehmende ohne Bereitschaft, an echten Praxisprojekten zu arbeiten.
Unsere Programme sind intensiv, realistisch und umsetzungsorientiert. Wer aktiv mitmacht, profitiert enorm – aber es ist kein Kurs für Passivkonsum.
Welche Vorkenntnisse werden benötigt?
Es sind keine technischen Vorkenntnisse notwendig. Viele Teilnehmende starten ohne IT-Hintergrund.
Wichtig ist vor allem:
- grundlegende digitale Kompetenz
- Motivation, KI-Anwendungen wirklich zu verstehen
- Bereitschaft, Tools auszuprobieren
- Interesse an Unternehmensprozessen und Problemlösung
Alle drei Module bauen systematisch aufeinander auf – von den Grundlagen bis zur konkreten KI-Automatisierung.
Wie greifen die Module ineinander?
Die Weiterbildung folgt einem didaktisch abgestimmten Lernpfad:
- KI-Manager: Grundlagen, Verständnis moderner KI-Systeme, Bewertung, Chancen, Risiken, Kommunikation, Change-Management – Abschluss: Prompt-Playbook.
- KI-Umsetzungsspezialist: Analyse der Unternehmensdatenlandschaft, Use-Case-Bewertung, Wirtschaftlichkeitsbewertung, KI-Roadmap – Abschluss: KI-Roadmap.
- KI-Automatisierungsexperte: Umsetzung realer Workflows mit Make, n8n, Power Automate, Airtable etc. – Abschluss: Automation Showcase.
Jedes Modul baut logisch auf dem vorherigen auf. Dadurch entsteht ein vollständiger Kompetenzaufbau – von der Strategie bis zur technischen Umsetzung.
Wie praxisnah ist der Kurs?
Die Weiterbildung ist zu über 60 % praxisorientiert.
Teilnehmende arbeiten an:
- echten Unternehmensprozessen
- realen Daten- und Systemlandschaften
- KI-Tools, die im Arbeitsalltag tatsächlich genutzt werden
- individuellen Aufgaben aus ihrem Unternehmen
Am Ende jedes Moduls steht ein konkretes, verwertbares Ergebnis, das im Unternehmen genutzt werden kann.
Mit welchen Tools wird gearbeitet?
Wir arbeiten ausschließlich mit Tools, die in Unternehmen real eingesetzt werden und sich im Alltag bewährt haben.
Aktuell unterrichten wir u. a.:
- ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity
- Make, n8n, Microsoft Power Automate, Airtable
- EU-konforme Alternativen, wie z.B. Langdock und Nuwacom
Unser Toolset wird kontinuierlich aktualisiert, sodass Teilnehmende stets mit den besten und relevantesten Lösungen arbeiten.
Ablauf & Betreuung
Wie viel Zeit sollten Teams einplanen?
Die Weiterbildung ist in der Regel ein Vollzeitprogramm mit klaren Strukturen:
- 09:00–12:00 Uhr: Live-Unterricht, Impulse, Methoden, Frameworks
- 12:45–16:30 Uhr: Live betreute Praxisphase , Umsetzung, individuelle Unterstützung
Teilnehmende erleben jeden Tag:
- direkten Austausch
- sofortiges Feedback
- praktische Übung
- klare Fortschritte
Wie werden Praxisprojekte begleitet?
Praxisprojekte sind der Kern der Weiterbildung.
Es gibt zwei Szenarien:
1. Teilnehmende bringen eigene Unternehmensprojekte mit
Ideal für Mitarbeitende aus Firmen.
Sie arbeiten an realen Projekten, die danach direkt nutzbar sind.
2. Teilnehmende erhalten reale Szenarien von uns
Für Personen ohne aktuelles Unternehmensprojekt.
In beiden Fällen erhalten sie:
- Schritt-für-Schritt-Leitfäden
- individuelles Coaching
- Feedback auf Prototypen, Roadmaps und Workflows
- Unterstützung bei der Umsetzung
Die Projekte sind so gestaltet, dass Teilnehmende nachweisbare Ergebnisse erreichen.
Ist die Weiterbildung berufsbegleitend möglich?
Ja – zum einen gibt es Teilzeitgruppen, die wir speziell dafür anbieten.
Die reguläre Weiterbildung ist Vollzeit und bietet verschiedene Möglichkeiten zur Kompatibilität und Integration in den Unternehmenskontext an.
Wie aktuell sind Inhalte und Tools?
Unsere Inhalte sind immer aktuell, weil:
- wir eng mit führenden Anbietern wie Make, n8n, Langdock usw. zusammenarbeiten
- wir als Spin-off des DFKI stets Zugang zu neuesten Erkenntnissen haben
- unsere Dozenten aus Forschung, Tech-Start-ups und der Industrie kommen
- wir Tools und Inhalte kontinuierlich aktualisieren
Teilnehmende arbeiten nie mit veralteten Technologien – ein zentrales Qualitätsmerkmal.
Zertifikate & Förderung
Wie funktioniert die Förderung genau?
Die Weiterbildung ist AZAV-zertifiziert und kann über das Qualifizierungschancengesetz (QCG) gefördert werden.
Der Ablauf:
Einleitender Fördercheck: Sie befüllen unseren Fragebogen und wir passen unsere Beratungsinhalte und Förderstrategie an Ihre Situation an.
- Erstgespräch: Wir prüfen Ihre Förderfähigkeit und erstellen die Unterlagen.
- Termin bei der Agentur: Wir bereiten Sie darauf vor und begleiten die Schritte.
- Genehmigung: Bei vollständigen Unterlagen erfolgt die Entscheidung meist innerhalb von 4 Wochen.
Unsere Erfahrungsquote: > 95 % Fördergenehmigungen bei enger Zusammenarbeit.
Können Unternehmen gefördert werden?
Ja – Unternehmen erhalten Förderung für Mitarbeitende, wenn:
- die Mitarbeitenden mindestens 6 Monate sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind
- der Kurs beruflich verwertbar ist
- keine andere Qualifizierungsmaßnahme parallel läuft
- die Aufgaben im Unternehmen KI-relevant sind
Nicht förderfähig sind Unternehmen, wenn:
- Mitarbeitende noch keine 6 Monate angestellt sind
- die Aufgabenfelder nicht geeignet sind
- Unterlagen unvollständig sind
Welche Zertifikate gibt es?
Teilnehmende erhalten drei eigenständige Zertifikate, alle anerkannt und geprüft:
- KI-Manager*in – Fokus: Strategie, Bewertung, Change
- KI-Umsetzungsspezialist*in – Fokus: Daten, Prozesse, Wirtschaftlichkeit
- KI-Automatisierungsexpert*in – Fokus: Workflow-Automatisierung
Alle Zertifikate entsprechen den Anforderungen des EU AI Act (Art. 4).
Einzelne Module buchbar?
Einzelne Module können gebucht werden, aber:
- die Weiterbildung ist didaktisch aufeinander aufgebaut
- spätere Module setzen Kompetenzen früherer Module voraus
- Einzeleinstiege sind nur in Ausnahmefällen sinnvoll und werden individuell geprüft
Für die besten Ergebnisse empfehlen wir das Gesamtprogramm.
Wie erfolgt der Abschluss?
Am Ende jedes Moduls erstellen Teilnehmende ein Praxisprojekt:
- Prompt-Playbook
- KI-Roadmap
- Automation Showcase
Alle Ergebnisse sind verwertbare Unternehmensartefakte.
Nach Abschluss jedes Moduls wird das entsprechende Zertifikat ausgestellt.